02.12.2016

Sind BIG DATA und INDUSTRIE 4.0 dasselbe?

Geben Sie es zu: Sie wissen im Grunde nicht, was Digitalisierung bedeutet! Oder doch? Sind es die Programmiersprachen, die bei der Digitalisierung analoge Prozesse in eine digitale Ordnung umwandeln?

Hat ein Programmierer einen analogen Prozess verstanden, sieht er darin nicht immer auch die adäquate digitale Form? Kann er sich hinsetzen und die Prozesse in einen C++ Code verwandeln, eine Datenbank anbinden, mit einem Betriebssystem eine Plattform bereitstellen und für das Usability & UX Design sorgen?

Selbstverständlich! Doch im Gefüge der Anforderungen hat sich etwas verändert, was unser Programmierer inzwischen ahnt, aber kaum genau benennen kann. Es entstehen immer mehr und kaum überschaubare Gattungen in der Digitalisierungs-Industrie. Sind Sie ein ITler in einer Softwareschmiede? Dann sind Sie Spezialist einer Programmiersprache, einer Datenbankanwendung oder irgendeines Systems und dazu explizit dazu angehalten, entsprechend Ihrer Qualifikation Ergebnisse zu liefen. Für Sie ist eines wichtig, Sie müssen in Bezug auf Ihre Kompetenzen in Ihrem System auf dem Laufenden bleiben und Schnittstellen werden eher untergeordnet bleiben. Um diese müssen sich die Scrum-Master und andere Schnittstellen-Wächter wie Projektleiter kümmern. Deren Vorgaben setzen Sie um und haben damit schmale dezidierte Korridore der Umsetzungen bei all Ihren Entwicklungen.

Pflichtprogramm Qualifikation sichern und erweitern

Um Ihre Qualifikation zu sichern, zu erweitern und Kompetenzen auszubauen, haben wir bei PROTRANET eine ganze Reihe Workshops und Seminare entwickelt. Schauen Sie hinein in den Katalog, ganz sicher werden Sie ein entsprechendes Angebot zu den geforderten Kompetenzen finden.

Für Scrum-Master, Projektleiter und strategisch Verantwortliche jedoch hat eine neue Zeit begonnen. Die Herausforderungen von Industrie 4. sind nicht die technische Umsetzung, sondern die Forderungen nach einer Qualifizierung in bisher kaum beachtete Prozesse.
Analoge Welten haben weit mehr Schnittstellen als gemeinhin erkannt werden, was mit der menschlichen Psyche zu tun hat, welche absolut selektiv mit jeglicher Information bei der Wahrnehmung umgeht. Eine der wichtigsten Kompetenzen, die ein Stratege berücksichtigen muss, sind die vielen Software-Schnittstellen und das unterschiedlichste Auftreten von Daten. Ganz davon abgesehen, dass eine Unterscheidung von Daten und Informationen bisher kaum nötig war. Daten gibt es unendlich, doch erst durch Relevanz, werden sie zu Informationen. Um dies zu durchdringen sind Kommunikationsmodelle nötig, die bisher nur von Kommunikationsexperten in ihren analogen Modellen eingesetzt wurden. Prozesse nun so aufzugliedern, dass diese eine sinnvolle Anordnung für eine Digitalisierung ergeben, ist dabei die größte aller Herausforderungen. Wie bereits im letzten Blog angedeutet, gehören die Analysekompetenzen damit zu den am wichtigsten geforderten Qualifikationen der IT.

Wo fängt qualifizierte Umsetzung der Digitalisierung an?

Strategisch Verantwortliche fragen sich dies immer wieder, an welchen Prozesse ansetzen und wie werden analoge Prozess digital abgebildet? Hierbei können IT Projektmanagement-Tools und -Konzepte ein erster Schritt sein. Strategen sollten dies als Grundlage unbedingt erlernt haben, jedoch dann diese durch weitere Kompetenzen anreichern. Kompetenzen wie Prozessmanagement, Change- Management und andere Querschnittkompetenzen sind unerlässlich. Digitalisierung wird also eine ganze Reihe neuer Qualifikationen hervorbringen müssen.

So der IT-Branchenverband Bitkom durch seinen Präsidenten Thorsten Dirks. Dafür benötigt es jedoch Fachkräfte mit Querschnitt-Kompetenzen in den adäquaten digitalen und analogen Prozessen. Nimmt man die Aussagen von Bitkom ernst, fehlen diese Fachkräfte nach deren Angaben bei ca. 70% der Unternehmen.
Dagegen geben in einer Umfrage von „wer liefert was“ 86 % der KMU-Geschäftsführer an, dass sie für die Digitalisierung vorbereitet seien.
Hier sind also Diskrepanzen zu beobachten, die eindeutig auf die Definitionen zurück gehen, was denn Digitalisierung überhaupt ist.

PROTRANET Ihr erster Ansprechpartner

Bei PROTRANET setzen wir uns mit diesen Fragen ebenfalls auseinander, um eine Plattform und ein Angebot zur Qualifikation in der Digitalisierung zu bieten. Dabei denken wir nicht nur an den ITler an den Programmierschirmen, sondern genau an die Problemstellungen, welche die Digitalisierung mitbringen. Rüsten Sie sich mit unseren Seminaren und Workshops für diese Zukunft. Lernen Sie durch qualifizierendes Projektmanagement analoge und digitale Prozesse abzugleichen. Durch Tools und Werkzeuge des Change-Management und der Beschäftigung mit Software-Entwicklungs-Konzepten erlernen Sie ganzheitliche Strategien bei der Umsetzung Ihrer Digitalisierungs-Projekte.
Unsere Berater helfen Ihnen hierbei Ihr Konzept zu eruieren. Unsere Ansprechpartner vermitteln Ihnen gerne die strategischen Möglichkeiten einer Qualifizierung, mit denen Sie keine Digitalisierung mehr scheuen müssen.

Ihr O.H.

PS: Einen ersten Überblick verschaffen Sie sich auf der Haupt-Webseite , vergessen Sie jedoch nicht, erst eine gezielte Beratung wird Ihnen einen entsprechenden Lösungsansatz bieten. Rufen Sie an.

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