18.05.2018

IT und Geschäftsprozesse wachsen zusammen

Wie niemals zuvor ist die herkömmliche IT einer ganz neuen speziellen Herausforderung ausgesetzt. Sie wird verlieren, untergehen, ersetzt werden, oder die Herausforderung annehmen müssen.

Dabei geht es nicht um ein neues Programm zu erlernen, oder neue Qualifikationen in einer Programmiersprache. Es sind die Business-Modelle, die sich rasant verändern.
In Unternehmen werden immer mehr Bereiche der Digitalisierung unterworfen. Viele Prozesse sind bereits digital abgebildet und umgesetzt. Doch die Vorzeichen ändern sich. Wurden bisher zu allererst geschäftliche Prozesse implantiert, die man für die Wertschöpfung als nötig erachtete, fragt man sich inzwischen am Anfang, ob der Prozess digitalisiert in den bestehenden Daten Workflow überhaupt hinein passt.
Was nicht passt, wird einfach nicht eingebaut, oder anders gelöst.

Dazu kommt, dass vieles, was bisher nur als analog vorstellbar war, plötzlich doch von findigen Entwicklern in einer digitalen Variante bereitgestellt wird. Geschäftsprozesse werden immer mehr zuerst danach untersucht, ob sie in der digitalen Landschaft einen Platz haben. Dieses Ausschlussverfahren macht die digitale Zunft zur bestimmenden Allmacht.

IT ist nicht mehr nur eine Abteilung in der Organisationsstruktur, sie bestimmt die Struktur und hat bei allen kreativen Neuentwicklungen in Geschäftsprozessen und Wertschöpfungsketten eine starke Position. Damit kommt IT raus aus der Nische und muss sich wieder einmal neu erfinden. Die Herausforderung an die bisherigen ITler ist enorm und wie schon im Newsletter erwähnt, sind dazu eine ganze Reihe neuer Skills nötig:

  • Social-Media Kompetenz, Kommunikation wird schneller und dezidierter
  • Neue Technologie; diversifizieren Sie!
  • Erlernen Sie die Sprache des Business
  • Denken wie ein Architekt – das große Bild sehen

 

Um die IT-Mitarbeiter auf den Stand der nötigen Qualifikationen zu bringen, sind auch Qualifikationen nötig, die bisher nur Führungskräfte angingen.

 

Verstehen von Gruppen- und Organisationsdynamik

Die größte Lücke und damit die größte Herausforderung ist die kommunikative Zusammenarbeit. Forschungen zeigen, dass Kommunikations-Mitarbeiter die schlechtesten Kommunikatoren überhaupt sind. Schuster tragen ja bekanntlich auch die schlechtesten Schuhe, dies ist also keine Überraschung.
Eine besondere Herausforderung für ITler ist es, ihre Gedanken bezüglich Entwicklungen und Status mit anderen Leuten, vor allem außerhalb der IT-Community, zu teilen. Selbst Führungskräfte in der IT, die bisher Ergebnisse und Statusberichte bei Vorgesetzten, Share- oder Stakeholder präsentieren müssen, werden oft nicht verstanden. Sie tun sich schwer darin, ihre Themen auf eine verständliche managementorientierte Ebene herunter zu brechen, so dass ihre Botschaft auch verstanden wird.

Die IT ist, wie bereits erwähnt, nicht länger eine unabhängige Funktion innerhalb der Geschäftsorganisation. Moderne Unternehmen machen die digitale Fähigkeit zum Herzstück und integrieren IT-Technologie und deren direkten Funktionen geradewegs in ihr Unternehmensmodell. Das bedeutet weitaus mehr Kommunikation und Tools, mehr Vertrauen in die IT-Mitarbeiter und mehr Anfragen an und von der IT-Abteilung. Das Business-Modell gibt der IT nicht mehr vor, wohin die Reise gehen soll.

 

Übersetzen Sie Business und Marketing in echte IT-Lösungen

In letzter Zeit wurden viele neue Begriffe in den Technologiemix aufgenommen. Softwaredefinierte Technologien (SDx), Rechenzentrumsbetriebssysteme (DCOS), Firewalls der nächsten Generation (NGFW), Community-Cloud-Plattformen, das Nebelcomputing und die konvergenten Infrastrukturen. Ja, einige davon sind Marketingbegriffe, um mehr Aufmerksamkeit auf den Anbieter zu lenken. Aber die Wahrheit ist, dass sehr reale Technologien hinter diesen Marketingbegriffen stehen. Bei softwaredefinierten Netzwerken (SDN) haben Sie eine Technologie, die die Netzwerkschicht vollständig abstrahiert und es dem Administrator ermöglicht, wirklich erweiterte globale Netzwerkkonfigurationen und -dienste bereitzustellen. Unsichtbar, unter der Haube sozusagen, sind sie weltweit vernetzt. Viele dieser Technologien sind die Grundlage des zukünftigen IT-, Cloud- und Rechenzentrumsmodells.

 

Haben Sie keine Angst, sich zu präsentieren (sowohl virtuell als auch physisch)

Stellen Sie Fragen, nehmen Sie aktiv an Kommunikation teil und achten Sie darauf, gehört zu werden. Recherchieren Sie Zusammenhänge und bringen Sie sich in die Lage, Ihre Ideen mit soliden Daten und technologischen Kennzahlen zu untermauern.
In der neuen IT-Welt zu kommunizieren, erstreckt sich auf die physische und virtuelle Welt. Das bedeutet, dass Sie Ihre Ideen und Projekte – sowohl digital, als auch persönlich – intelligent vermitteln müssen.

Lernen Sie die Nutzung von Kommunikationsplattformen, die den Austausch von Informationen in Echtzeit ermöglichen. Der Facebook-Messenger macht es uns vor. Tausende digitaler Unternehmen legen Gruppen an, tauschen Daten und Informationen aus und haben so in Echtzeit ein ganzes Team jederzeit an der Hand.

Das Angebot an Workflow-Software, welche in Echtzeit Kommunikation anbietet, wird immer größer. Professionelle Lösungen, die es ermöglichen, dass Teams höchst effektiv, wie immer in Echtzeit, an Projekten arbeiten. Die Programme sind längst der Kinderstube entwachsen und bieten umfangreiche Funktionen.

 

Der ITl Nerd und das Business

Wenn ITler sich in Businessprozesse hineindenken sollen und diese auch noch verstehen sollen, war das bisher eine heikle Angelegenheit. Doch dieses Zieren geht heute nicht mehr. Der Ausweg ist eine Weiterbildung auf höchstem Niveau, in den entsprechenden Skills. PROTRANET hat zusammen mit dem MANAGER INSTITUT die besten Voraussetzungen geschaffen, inkrementelle Wissenseinheiten in Seminaren und Workshops zu erwerben. Mit über 300 Seminaren kann eine modulare Kompetenz genutzt werden, die es auch für einen ITler leicht macht, sich neue Wissensgebiete zu erobern.

Es gibt keine Ausreden mehr. Der ITler muss zum digitalen Architekt werden, sonst ist er bald draußen. Wir helfen Ihnen, das nötige Weiterbildungskonzept für Sie, mit Ihnen, zu eruieren. Rufen Sie uns an, mailen Sie uns, oder nutzen Sie den Messenger, wir sind nur einen Mausklick entfernt.

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