30.01.2020

Digital Vortex 2019 – die Studie

Jedes Jahr verändert sich die IT-Landschaft. Die zunehmende Digitalisierung erobert eine Branche nach der anderen. Dabei kommen immer mehr Branchen unter Druck nachzuziehen. Eine Einrichtung die das seit 2015 jedes Jahr untersucht ist das „Global Center for Digital Business Transformation“ zu Deutsch das „Globale Zentrum für digitale Geschäftstransformation“ (DBT Center), eine Initiative von IMD und Cisco.

Die Ergebnisse aus Befragungen von mehr als 1.200 Wirtschaftsführern auf der ganzen Welt werden konsequent gesammelt. Der Auslöser waren die Einstellungen und Verhaltensweisen von Führungskräften, um den digitalen Fortschritt besser zu verstehen. Doch die Ergebnisse geben weitaus mehr Trends und Dynamiken preis, als geplant. Zudem werden die Daten ergänzt mit Informationen aus anderen Studien und öffentlichen Quellen.

 

Alle sind im Strudel

Dargestellt wird das Ergebnis jedes Jahr in einer Studie und darin vor allem durch einen Strudel (Vortex), welcher die jeweilige Stärke widerspiegelt, mit der eine Branche unter Druck gerät. Der Strudel ist dabei in den letzten Jahren nicht nur enger geworden, es sind Branchen dazu gekommen, von denen kaum jemand erwartet hätte, dass diese so schnell im Strudel auftauchen.

Im Strudel 2019 befinden sich bereits diese, von stark unter Druck bis am Rande des Strudels aufgelistete Branchen:

 

 

  1. Medien/Unterhaltung
  2. Technischer Handel und Dienstleistungen
  3. Telekommunikation
  4. Konsumgüter Handel
  5. Finanzen, Banken
  6. Reisen und Tourismus
  7. Transport und Logistik
  8. Bildung
  9. Dienstleistungen
  10. Verbraucherverpackungen Produkte
  11. Gesundheit und Pharmaindustrie
  12. Produzierendes Gewerbe
  13. Energie und Dienstleistungen
  14. Immobilien Makler und Bauindustrie

 

Die größten Bewegungen hin zur Mitte des Strudels haben sich zwischen 2017 und 2019 ereignet. Die Positionen vieler Industrien haben sich drastisch und unvorhersehbar schnell in die Mitte verschoben. Es ist davon auszugehen, dass in den kommenden Jahren alle Branchen in dem Strudel der Digitalisierung auftauchen werden. Betrachtet man die Entwicklung seit 2015 und legt die Strudel übereinander, ist eine eindeutige Dynamik zu erkennen, mit welcher Geschwindigkeit der Druck für einzelne Branchen zunimmt.

 

Ein Drittel wird den Anschluss nicht schaffen

Prognosen gehen davon aus, dass in den kommenden 5 Jahren die disruptiven Wirkungen der Digitalisierung beinahe alle Branchen stark bereinigen wird, ein Drittel der Unternehmen soll, laut den Studien, verdrängt oder abgedrängt werden.

Über 88% der Befragten berichteten, dass die digitale Disruption einen großen oder transformativen Einfluss auf ihre eigene Industrie hat. Die Zahl der Unternehmen, die angeben, eine digitale Strategie zu haben, ist von 54% auf 75% gestiegen. Doch nur 22% davon haben bereits Pläne und eine umsetzbare digitale Strategie auf dem Tisch. Nur ein Drittel der Führungsebenen der betroffenen Unternehmen sind dabei über die Auswirkungen und die Disruption genügend informiert.

Viele Organisationen haben ihre Bemühungen verstärkt, aktiv auf die Veränderungen zu reagieren, außer, und davon am schwächsten aktiv, sind sehr große multinationale Unternehmen.

Laut Studie besteht ein starker Unterschied der Wahrnehmung von den disruptiven Veränderungen zwischen der oberen und der unteren Führungsebene. 39% der Führungskräfte der 3 Ebenen glauben, dass sie aktiv sind, aber vom mittleren Management nicht ernst genommen werden.

 

Zunehmender Druck

Strategic ResponseDie Studie Digital Vortex 2019 bestätigt, dass alle bisher genannten 14 Branchen näher an das Zentrum des Wirbels gerückt sind, dort wo Geschwindigkeit und Größe der Veränderung am druckvollsten sind.

Welche Verhaltensweisen werden nun angewendet und an welcher Stelle? Ein Unternehmen, welches sich bereits der Strudelmitte nähert, kann sich nur dadurch retten, indem es sich neu erfindet. Im strategischen Spielfeld der Möglichkeiten nehmen Unternehmen unterschiedliche Positionen ein. Defensiv oder offensiv sind dabei abhängig von der Position der Branche.

Doch um Veränderungen kommt keine Branche mehr herum. Das Wann? ist inzwischen auch nicht mehr die Frage, denn laut der Studie hinken alle Unternehmen der weltweiten Entwicklung bei Spitzen-Unternehmen hinterher. Die Bereinigung hat bereits begonnen.

 

Lösungsorientierte Strategie

Eine zentrale Rolle um den Anschluss herzustellen und auch nicht zu verlieren ist die permanente Weiterbildung in allen Bereichen der digitalen Entwicklung und Anwendung. Die Kontinuität und Entschlossenheit an sich, das Wissen sich an zu eigenen, oder zu erweitern, ist dabei der Schlüssel. Wer am meisten Wissen hat, ist in der Lage auf jedwede Disruption zu antworten und Lösungen zu schaffen.

Vor allem in Deutschland ist es wichtig den internationalen Wissensstand zu verbessern. Deshalb gibt es den Bildungskonzern 5D GmbH, mit welchem wir Ihnen mit den drei wichtigsten Perspektiven der Disruption Lösungen anbieten:

 

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Quelle der Studie:

https://www.imd.org/contentassets/d4b328f064c844cd864a79369ba8405a/digital-vortex.pdf

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