krise

Die Lage ist hochdynamisch

Wirtschaftsexperten trauen den guten Zahlen nicht und warnen vor einem Dominoeffekt. Das heißt, die gut aufgestellten Unternehmen mit genügender Kriegskasse, sowie die Pandemie-Gewinner prägen die Zahlen, aber am anderen Ende steht eine riesige Anzahl an Unternehmen, die gerade um ihre Existenz kämpfen. Die Zahlen zeigen also keineswegs den Trend und lassen keinerlei Prognose auf die Zukunft zu.
Der Domino-Effekt beginnt, wenn die am Existenzminimum stehenden Firmen letztendlich schließen müssen. Dabei geraten dann bald die Banken unter Druck und die Arbeitslosigkeit wird steigen, was wiederum auf die Märkte drückt und dann auf den Gesamtmarkt. Ob diese Dominosteine fallen werden und viele mitreißen werden, kann niemand mit Gewissheit sagen, aber die Gefahr ist größer als jemals zuvor, dass dies passieren könnte. 

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Es ist eng, aber nicht zu spät

Corona hat uns alle in eine Richtung gedrängt, in die keiner wollte. Doch nach und nach zeigt sich, dass die Krise lediglich vorantreibt, was bisher nicht im Fokus stand, aber schon zuvor bedeutende Elemente der ITBranche waren. In unserem aktuellen Newsletter zitierten wir den Analysten Ranjit Atwal, der Ergebnisse aus der Studie Garner Insights „Big Data als Service Market“ vorstellte. Dieser Bericht dreht sich um die jüngsten Entwicklungen und Änderungen, die während des COVID-19-Ausbruchs verzeichnet wurden.

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